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Ralpharia magnifica


Profile

lexID:
12711 
AphiaID:
290952 
Scientific:
Ralpharia magnifica 
German:
Solitärer Hornkorallen-Hydroid, Trugkorallen-Hydoid 
English:
Magnificent Hydroid 
Category:
Hydroider 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Cnidaria (Phylum) > Hydrozoa (Class) > Anthoathecata (Order) > Tubulariidae (Family) > Ralpharia (Genus) > magnifica (Species) 
Initial determination:
Watson, 1980 
Occurrence:
Great Australian Bigh, Tasman Sea, New South Wales, Bass Strait, South Australia, Australia 
Sea depth:
0 - 2 Meter 
Size:
bis zu 5cm 
Temperature:
17°C - 25°C 
Food:
Copepods, Coral spawn, Carnivore, Amphipods, Fish eggs, Daphnia Salina, dyreplankton, Fiskelarver 
Difficulty:
Not suitable for aquarium keeping 
Offspring:
Not available as offspring 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Not evaluated (NE) 
Related species at
Catalog of Life
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2020-01-19 16:31:28 

Husbandry

Hydroide sind röhrenförmige räuberische Polypen, die mit Quallen verwandt sind.
Die meisten Hydroiden leben kolonial, aber Ralpharia magnifica kommt als Einzeltier in kleinen Gruppen von bis zu 20 Tieren vor.
Ralpharia magnifica bildet spärliche Kolonien, die aus einer röhrenförmigen Hydrorrhiza entstehen, die in das Wirtssubstrat eingebettet ist.
Durchmesser der Hydrorrhiza bis zu 1 mm.

Tentakel:
Aborale Tentakel 27- 40 an der Zahl, bis zu 30 mm lang, in einem einzigen Wirtel angeordnet und bis zu 150 orale Tentakel von 1-5 mm Länge, in einem dichten Büschel 5 -6 Reihen tief um den Mund herum gebündelt.

Die Hydroiden sind effektive Raubtiere, in ihren Mägen wurden oft kleine Krustentiere gefunden, bei einer Gelegenheit wurde beobachtet, wie ein kleiner Fisch von etwa 1 cm Länge geschluckt wurde.

Die Gonophoren beider Geschlechter sind in Form und Größe identisch, werden aber von unterschiedlichen Ästen getragen, und sind mit einem kurzen, faltigen Stiel an der Blastostyle gebunden.

Man spricht bei Hydroiden oft von sogenannten "sessilen" Nesseltieren, im Falle von Ralpharia magnifica kann über diese Beschreibung durchaus diskutiert werden, denn das Hydrozon ist eher ein Epiphyt, welcher im sessilen Stadium hauptsächlich, die Erstbeschreibung geht von "ausschließlich" aus, die Krugkoralle Parerythropodium membranaceum (Kukenthal, 1906) besiedelt.

Farbe: Stängel grünlich-braun mit dunkelbraunem Perisark am Unterstamm und Hydrorhiza, Coenosark-Fleisch rosa. Tentakel durchscheinend weiß, Körper des Hydrantpilzes rosa,
Blastostyle weiß, die reifende Gonophoren sind orangebraun.
Bei der Freisetzung wird ein Gelee aus transparenten Medusen ins Wasser abgegeben.

Holotypus:
Vom Riff bei Tortoise Head, Westhafen, Victoria, 2 m tief, auf dem Alcyonazean Parerythropodium membranaceum (Kukenthal, 1906).

Paratypen
In Formalin konserviertes Material. Vom Riff bei Tortoise Head, Westhafen, Victoria, 2 m tief, auf der Weichkoralle Parerythropodium membranaceum (Kukenthal, 1906)
Subtidal, epizoisch auf den Alcyonaceen, insbesondere Parerythropodium membranaceum Kukenthal, 1906


Ähnlichkeit mit Tubularia regalis (Boeck, 1860) von der Nordhalbkugel.

Pictures

Commonly


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