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Tripterygion delaisi


Profile

lexID:
3165 
Scientific:
Tripterygion delaisi 
German:
Gelber Spitzkopfschleimfisch 
English:
Black-faced blenny 
Category:
Kvabber 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Tripterygiidae (Family) > Tripterygion (Genus) > delaisi (Species) 
Initial determination:
Cadenat & Blache, 1970 
Occurrence:
Atlanderhavet, Øst, Middelhavet 
Size:
6 cm - 9 cm 
Temperature:
20°C - 24°C 
Food:
virvelløse dyr 
Tank:
~ 150 Liter 
Difficulty:
Vanskelig 
Offspring:
None 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
Red List:
Least concern (LC)  
Related species at
Catalog of Life
:
 
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in this lexicon
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2010-05-09 23:47:10 

Husbandry

Tripterygion delaisi Cadenat & Blache, 1970


Synonymised names:
Tripterygion atlanticus Wheeler & Dunne, 1975
Tripterygion delaisi delaisi Cadenat & Blache, 1970
Tripterygion delaisi xanthosoma Zander & Heymer, 1970
Tripterygion xanthosoma Zander & Heymer, 1970

Pictures

Commonly

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Husbandry know-how of owners

Onophrio am 28.02.12#1
Diese Tiere leben einigermaßen territorial und sie haben eine sitzend-lauernde Lebensweise. Sie brauchen deshalb nicht allzu viel Schwimmraum. Wir halten am Institut über 200 der Tiere und sind zu dem Schluss gekommen, dass man sie entweder einzeln halten sollte, weil sie deutliche Aggressionen gegen Artgenossen zeigen, oder eben in relativ großen Becken.
Die Geschlechterunterscheidung ist relativ schwierig und nur in der Paarungszeit sicher vorzunehmen. Das Männchen entwickelt dann einen gelben Körper mit deutlich abgesetztem, tiefschwarzem Kopf.
Im Freiland sind die Tiere häufig und überall im nörldichen Mittelmeer anzutreffen, weshalb diese Art wunderbar für den Einsteiger in die Mitelmeeraquaristik geeignet ist. Man kann die Fische relativ einfach beim Schnorcheln mit einem Aquarienkescher fangen. In 100l würde ich ein Paar empfehlen, sie dürften sich auch nicht mit Coris stören.

Wir füttern Mysis, Rotes Plankton und Artemien. Manche Individuen gehen auch an Trockenfuttergranulat, wir verfolgen diese Füttermethode jedoch nicht systematisch. Mit Geduld müssten sie aber gut an Trockenfutter zu gewöhnen sein.

Bei eigenen Wildfängen immer wichtig: Parasiten los werden z.B. durch Marin Tonic vor dem Einsetzen und z.B. durch Knoblauchfütterung.
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